+++ Keine Bewerbungen mehr möglich +++
+++ Preisverleihung am 14. November 2022 +++
+++ Teilnahme an der Preisverleihung nur auf Einladung +++

Die Preiskategorien

Der Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft wird in drei Kategorien vergeben. Bewerbungen sind ausschließlich für die Kategorie „Produkte/Projekte“ sowie für den Sonderpreis „Energieeffizienz“ möglich.

Produkte / Projekte

Neue und innovative Produkte oder Projekte, die die Mobilitätswirtschaft entscheidend vorantreiben und bereits am Markt sehr erfolgreich sind (z.B. Produkte der Verkehrswirtschaft, der Zulieferindustrie, der IT oder Mobilitätskonzepte für Innenstädte unternehmensübergreifende Projekte zur Optimierung von Produktion, Vertrieb u.v.m.)

Sonderpreis Energieeffizienz

Energieeffizientes Wirtschaften ist ein wesentlicher Faktor zur Erreichung der Klimaziele – auch in Verkehr und Logistik sowie verwandten Bereichen. Der diesjährige Sonderpreis wird für Erfolgsprojekte und Lösungen ausgelobt, die den Energieverbrauch und die klimarelevanten Emissionen im Verkehrssektor entscheidend sowie mess- bzw. nachweisbar reduzieren.

Persönlichkeit

Herausragende Persönlichkeiten, welche mit hohem persönlichen und fachlichen Engagement für den Fortschritt im Mobilitätsbereich prägend sind/waren und mit ihren Leistungen wichtige Impulse gesetzt haben. (nicht posthum)
Für diesen Preis ist keine aktive Bewerbung möglich.

Der Preis

Das Ansehen der Mobilitätswirtschaft ist in den vergangenen Jahren stark durch einzelne Negativbeispiele geprägt worden, zum Beispiel durch den Bau des Berliner Flughafens, die PKW-Maut, den Tunnel Raststatt, den Diesel-Skandal, marode Brücken und überlastete Infrastrukturen.
Diese selektive öffentliche Wahrnehmung entspricht aber nicht der Leistungsfähigkeit und Kompetenz der  deutschen Mobilitätswirtschaft.
Der neu initiierte Preis lenkt den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung wieder auf die positiven Entwicklungen und Leistungen der deutschen Mobilitäts-/Verkehrswirtschaft sowie die Ingenieurskunst in diesen Bereichen.

„Mobilitätslösungen Made in Germany“

Der Preis wird von der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) e.V. im Rahmen des Deutschen Mobilitätskongresses verliehen.

Die Gewinner 2021

Der „Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft“ in der Kategorie „Projekte/Produkte“ geht in diesem Jahr an die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW) für ihr Projekt „MobiData BW – Daten- und Serviceportal zur Bündelung und Veröffentlichung von verkehrsträger-übergreifenden Mobilitätsdaten“.  Der innovative Ansatz der Zusammenführung und Bereitstellung von mobilitätsrelevanten Daten als Grundlage einer flexiblen, nachhaltigen, vernetzten und umweltfreundlichen Mobilität hat besonders überzeugt. Vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels.

Den Sonderpreis erhielt das Hanauer Unternehmen Heraeus Noblelight GmbH für besondere Leistungen während der Corona-Pandemie. Mit dem Soluva UV-Luftreiniger wurde ein Produkt an den Markt gebracht, das zuverlässig mit UV-Licht die Luft in Fahrzeugen des Nah- und Fernverkehrs reinigt und somit auch von Viren befreit.

Mit Prof. Dr. Dr. h.c. (em.) Gerd Aberle wurde ein herausragender Wissenschaftler geehrt, der mit hohem persönlichen und fachlichen Engagement für den Fortschritt im Mobilitätsbereich prägend ist.

Laudatio für Prof. AberlePressemitteilung zur Preisverleihung

Die Fachjury hatte im Vorfeld der Preisverleihung aus zahlreichen Bewerbungen drei Unternehmen für den „Innovationspreis der deutschen Mobilitätswirtschaft“ in der Kategorie „Projekte/Produkte“ nominiert: die E.M.I. GmbH Stuttgart & tv-design GmbH Freudenstadt , die highQ Computerlösungen GmbH & Bauhaus-Universität Weimar sowie die NVBW-Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH.
Für Sonder- und Persönlichkeitspreis konnten keine Bewerbungen eingereicht werden.

Pressemitteilung zur Nominierung

Die Jury

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